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Situationsanalyse

Eine in den Jahren 2002 und 2003 erhobene Marktstudie, die von ehrenamtlichen Spezialisten in Vorbereitung der Gründung des Deutsche Mittelstandshilfe e.V. durchgeführt wurde, ergab folgende Situation in rund 80 % aller geprüften Unternehmen des Klein- und Mittelstandes (KMU):

  • der Unternehmer selbst wendet überproportional viel Zeit auf (ca. 60 bis 70 Stunden pro Woche), um das operative Tagesgeschäft zu bewältigen
  • der Unternehmer kann sich selten eine 2. Führungsebene leisten um Aufgaben zu delegieren
  • viele Unternehmer kämpfen um das nackte Überleben, für qualifizierte strategische Überlegungen hat er keinen freien Kopf
  • die meisten Unternehmer wissen, wo ihre Problembereiche liegen, kennen teilweise sogar die Ursache, können sie aber nicht selbst lösen
  • der Unternehmer ist i. d. R. Spezialist auf seinem Fachgebiet, Defizite hat er im Bereich der Unternehmensführung, die er nie gelernt, sondern sich notgedrungen im Laufe der Jahre angeeignet hat
  • der Unternehmer ist deshalb gelegentlich auf Hilfe von außen angewiesen, um Probleme erfolgreich zu lösen und den Fortbestand seines Unternehmens langfristig zu sichern.

Als Fazit der durchgeführten Studie wurde festgestellt, dass die Hilfe von außen fast ausschließlich von kommerziellen Unternehmensberatungen geleistet wird.

Die Honorarsätze der kommerziellen Beratungsgesellschaften liegen meist höher als bei anderen Honorarberufen. Insofern ist es leicht nachvollziehbar, dass – egal wie gut die ersten Ergebnisse ausfallen – aufgrund der Höhe der Honorare eine Dauerbetreuung und langfristige Hilfe bei der Umsetzung von Maßnahmen selten möglich ist.

Aber genau diese langfristige Hilfe und Betreuung ist erforderlich, um die Rentabilität des Unternehmens zu verbessern und nachhaltig zu sichern.